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24.03.2017

Ein Haus voller Leben

Tage der offenen Tür mit Flohmarkt im Hospiz St. Hildegard

An diesem Wochenende lädt das Hospiz St. Hildegard wieder zu seinen traditionellen Tagen der offenen Tür mit Flohmarkt ein. Neben Informationen und Gesprächen erwartet die Besucher am Samstag und Sonntag eine große Auswahl an Glaswaren, Porzellan, Büchern und Flohmarktüberraschungen. Mit etwas Glück lassen sich auch antiquarische Schätzchen, Bilder und Bilderrahmen entdecken. Außerdem haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter Handwerkliches und fruchtige Marmeladen bereitet.

Ein weiterer Publikumsmagnet ist das reichhaltige Kuchenbuffet. Koordinatorin Katrin Gondermann schwärmt: "Wir bekommen über 50 Kuchen gespendet, die wir zugunsten der Hospizarbeit anbieten können. Die Kuchen und Torten werden alle mit viel Liebe gebacken und finden stets großen Anklang. Außerdem kommt man bei Kaffee und Kuchen gut miteinander ins Gespräch." Dafür stehen Haupt- und Ehrenamtliche bereit, die über die Arbeit im Hospiz Auskunft geben. Wer mehr wissen möchte, kann an verschiedenen Vorträgen teilnehmen. Zum Vertiefen gibt es am Sonntag eine spirituelle Mittagspause in der Kapelle, zu der die Hospiz-Seelsorge einlädt.

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22.03.2017

Auf ´ne Currywurst mit der Caritas

Vor der Landtagswahl geht die Caritas mit einer Currywurstbude in den Dialog mit Bürgern und Politik

Mit der Veranstaltungsreihe "Auf ´ne Currywurst mit der Caritas" bringen fünf Ortscaritasverbände aus dem Ruhrbistum Bürgerinnen und Bürger mit Kandidatinnen und Kandidaten der Landtagswahl ins Gespräch. Die Currywurstbude macht Halt in Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen, Lüdenscheid und Mülheim. Den Auftakt macht Duisburg am Montag, 3. April. Petra Vogt (MdL) von der CDU, Bärbel Bas (MdB) von der SPD und Bildungsdezernent Thomas Krützberg haben bereits angekündigt, am Sozialzentrum St. Peter in Duisburg-Hochfeld (Brückenstr. 30) auf ´ne Currywurst vorbeizukommen.

"Wir interessieren uns vor allem für die Meinung derer, die benachteiligt sind oder sich so fühlen. Aber auch alle anderen laden wir ein, ihren künftigen Landtagsvertreterinnen und -vertretern zu erzählen, was sie freut, was sie ärgert, welche Ideen sie für ein besseres Miteinander in Stadtteil, Kommune und Land haben", so Dr. Jürgen Holtkamp, Abteilungsleiter bei der Caritas im Bistum Essen. Denn Bürgerinnen und Bürger seien die Expertinnen und Experten für ihr Leben, ihre Familie und ihren Stadtteil. "Wir bieten einen zwanglosen Rahmen und bringen auch unsere Caritas-Positionen ein zu Langzeitarbeitslosigkeit, Bildung, zur Situation von Frauen, zu Wohnungslosigkeit oder der Integration von Flüchtlingen", so Holtkamp.

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02.03.2017

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge

Caritas und Diakonie verlassen Flüchtlingsunterkunft in Bochum-Laer

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei Caritas und Diakonie in der Flüchtlingshilfe arbeitenAbschied genommen haben jetzt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Caritas und Diakonie von der Flüchtlingsunterkunft an der Alten Wittener Straße in Bochum-Laer. Nachdem das Camp im Februar 2016 eröffnet worden war, hatte die Stadt im letzten Herbst beschlossen, die Anlage mit acht Leichtbauhallen bis zum Frühjahr 2017 zu schließen.

Als Grund führt die Stadt die hohen Kosten an, die die Essensversorgung der zeitweise mehr als 400 Personen durch Caterer verursacht hat. Auch die Flüchtlinge hatten in der Vergangenheit vielfach den Wunsch geäußert, selbst kochen zu können. Schließlich haben sich die energetische Ausstattung und der hohe Lärmpegel in den Zelten als nicht ideal erwiesen. Die Mitarbeiter verlassen das Camp mit einem lachenden und einem weinenden Auge. "Sicherlich waren die Rahmenbedingungen gerade zu Beginn schwierig", erzählt Heimverwalter Andreas Tubek, "aber unser Team, in dem verschiedene Berufsgruppen und Nationalitäten Hand in Hand zusammen gearbeitet haben, hat es trotzdem geschafft, dass die Bewohner sich hier wohl und aufgenommen gefühlt haben." Manch einer ist in den vergangenen Wochen sogar als Besucher ins Lager zurückgekehrt, weil er die bekannten Gesichter vermisst hat oder weil Beratungsbedarf bestand.

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22.02.2017

Störungen sind erlaubt

Caritas-Seniorenzentrum St. Franziskus veranstaltet Demenz-Gottesdienst

Rund 20 Bewohnerinnen und Bewohner haben in der vergangenen Woche an einem Gottesdienst teilgenommen, den das Caritas-Seniorenzentrum St. Franziskus in Bochum-Riemke speziell für an Demenz erkrankte Menschen vorbereitet hatte. Im Mittelpunkt stand das Thema Frühling, das Pastor Thomas Quadt und Rehabilitationspädagogin Nicole Cyris mit ausgewählten Texten, Gedichten und Liedern gestalteten.

"Für viele unserer Senioren war der Kirchenbesuch früher ein fester Bestandteil ihres Alltags. An diese Erfahrung möchten wir mit dem Gottesdienst in unserer Hauskapelle anknüpfen. Damit werden bei unseren demenziell veränderten Bewohnern Erinnerungen wieder wach", erklärt die 25-jährige Caritas-Mitarbeiterin die Konzeption der Veranstaltung. Die halbstündige Andacht ist so gestaltet, dass die Senioren sich trotz eingeschränkter Aufnahmefähigkeit gut zurechtfinden können und sich wohlfühlen: Die Stühle stehen im Halbkreis vor dem Altar. Wer möchte, kann zwischendurch von seinem Platz aufstehen. Alle Texte und Gebete sind bewusst einfach gehalten und werden im langsamen Tempo vorgetragen.

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31.01.2017

Bischof Overbeck: "Entschieden für Menschlichkeit eintreten"

Caritas bittet am "Opfertag" um Spenden – nicht nur für die Flüchtlingshilfe

Essen  Am kommenden Wochenende bittet die Caritas im Bistum Essen um Spenden für die soziale Arbeit. "Gerade unser Engagement für geflüchtete Menschen hat nicht nur Befürworter, sondern auch immer mehr Gegner. Umso wichtiger erscheint mir, dass wir als Christinnen und Christen entschieden für Menschlichkeit, Toleranz und Verantwortung für den Nächsten eintreten. Ganz besonders in diesem Wahljahr", schreibt Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen, in seinem Spendenaufruf. Anlass ist der Caritas-Opfertag am 5. Februar. An diesem Sonntag gehen die Kollekten der 250 Gottesdienstorte im Bistum Essen an die Caritas.

"Jeder und jede von uns ist aufgefordert, für diese Werte einzutreten, ob bei der Familienfeier, in unseren Gemeinden, am Arbeitsplatz oder unter Freunden. Überall begegnen wir Menschen, die sich benachteiligt fühlen und nach Schuldigen für ihre Situation suchen. Da sind 'die Flüchtlinge' oder 'die Ausländer' manchmal schnell als Sündenböcke ausgemacht. Dabei muss uns bei aller – vielleicht auch berechtigter Kritik – klar sein, dass es Menschen sind, die zu uns kommen, die große Probleme haben", schreibt Overbeck.

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19.01.2017

Sach wat! Tacheles für Toleranz

Kneipenabend im Bahnhof-Langendreer vermittelt Strategien gegen Stammtischparolen

Wie reagieren, wenn der eigentlich nette Kollege, eine gute Freundin oder der Typ in der Straßenbahn über Migranten oder Flüchtlinge herzieht? Dieser Herausforderung begegnet die Caritas im Bistum Essen mit dem Projekt "Sach wat! Tacheles für Toleranz". Ziel ist es, Menschen zu ermutigen, aktiv gegen rechtspopulistische Parolen vorzugehen und sich im Alltag für Demokratie und Offenheit einzusetzen.

Neben Argumentationstrainings und Workshops gegen Hatespeech im Internet gehört auch eine Kneipentour zu der Kampagne: Ein Schauspieler-Duo stellt Stammtischgespräche nach und entwickelt gemeinsam mit den Gästen Gegenstrategien.

Am Freitag, 27. Januar, 19:30 Uhr, haben auch die Bochumer Gelegenheit, einen solchen Kneipenabend mitzuerleben. Veranstaltungsort ist die Kneipe im Bahnhof Langendreer (Wallbaumweg 108, 44794 Bochum). Die Veranstaltung, die vom Essener Diözesancaritasverband zusammen mit dem Caritasverband für Bochum und Wattenscheid organisiert wird, ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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WAZ-Bericht mit Video

 

 
11.01.2017

"Zusammen sind wir Heimat"

Bundesweite Caritas-Kampagne wirbt für gelingende Integration und eine offene Gesellschaft

Berlin / Essen  Unter dem Titel "Zusammen sind wir Heimat" wirbt die Caritas bundesweit für die Chancen einer offenen Gesellschaft. Schwerpunkt ist die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchteten. Auch die Caritas im Bistum Essen beteiligt sich mit Aktionen.

"Gerade im Ruhrgebiet haben wir eine lange Erfahrung mit der Integration verschiedenster Nationalitäten. Gemeinsam können wir es schaffen, dass sich alle Menschen hier zu Hause fühlen", erklärt Dr. Jürgen Holtkamp, Leiter der Abteilung Beratung, Erziehung und Familie beim Caritasverband für das Bistum Essen. "Aber Politik und Unternehmen sind gefordert."

Vor allem bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt sieht Holtkamp Nachholbedarf. So müsse etwa die Anerkennung ausländischer Abschlüsse schneller und unbürokratischer vonstattengehen. Denn für viele sei - noch vor dem Spracherwerb - Beschäftigung der beste Integrationshelfer. Auch der Zugang für die Menschen zu Praktika und Sprachkursen müsse verbessert werden. Neben vielen ehrenamtlich organisierten Hilfen unterstützen fünf Integrationsagenturen der Caritas im Bistum Essen Zugewanderte, hier eine neue Heimat zu finden. Sie fungieren als lokale Stützpunkte, vermitteln Hilfen, organisieren Begegnungen und sind mit den Möglichkeiten in den Kommunen vertraut. "Leider sind diese wichtigen Anlaufpunkte nach wie vor unterfinanziert", beklagt Holtkamp. Er plädiert dafür, Zuwanderung vor allem als Chance zu begreifen.

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