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17.05.2017

Musikalische Früherziehung geht weiter

Sparlotterie der Sparkassen unterstützt die Caritas-Tageseinrichtung für Kinder St. Philipp

Zehn weitere Wochen Musikunterricht in der Caritas-Tageseinrichtung für Kinder St. Philipp in Bochum-Grumme hat jetzt die Sparlotterie der Sparkassen ermöglicht. Die musikalische Früherziehung war ursprünglich als einmaliges Projekt angedacht. Vor drei Jahren konnte dafür Frank Dettke, ehemaliger Vater der Kita und Musikschullehrer, gewonnen werden.

Das Angebot kam bei den Jungen und Mädchen, die die Montessori-Kindertageseinrichtung an der Bergstraße 224 besuchen, so gut an, dass es mit Unterstützung des Fördervereins fortgeführt wurde. Die letzte zehnwöchige Einheit hatten die Großeltern der Kinder finanziert.

 
19.05.2017

Bunte Vielfalt zum Kennenlernen

Tag der offenen Tür im Altenwohn- und Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen

Das Leben und Wohnen im Caritas-Seniorenheim St. Elisabeth von Thüringen können Interessierte am Samstag, 13. Mai, bei einem Tag der offenen Tür kennenlernen. Auf die Besucher wartet von 14 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit Hausführungen, der Präsentation besonderer Angebote in der Pflegeeinrichtung, einem Infostand des Hospizvereins Wattenscheid, der Irish-Folk-Gruppe "Fragile Matt" und dem Schnellzeichner und Karikaturisten Michael Hütter.

Für das leibliche Wohl sorgen Kaffee, Kaltgetränke, Kuchen, Waffeln, Grillwürstchen sowie Fingerfood aus der hauseigenen Küche.

Außerdem kann die vor kurzem eröffnete Bilderausstellung "blicke über das sichtbare hinaus" besucht werden.  

 

 
10.05.2017

Gesund macht stark - Hilfe für überlastete Mütter

Ehrenamtliche sammeln für das Müttergenesungswerk

In den Tagen rund um den Muttertag sammeln auch in diesem Jahr wieder Ehrenamtliche in den katholischen Kirchengemeinden für das Müttergenesungswerk (MGW). Das Motto der Sammlung: "Gesund macht stark. Auf Ihre Spende kommt es an!" Gemeinsames Ziel der Unterstützerinnen und Unterstützer ist: die Gesundheit von Müttern und ihren Kindern in den Mittelpunkt zu stellen.

"Viele Eltern, insbesondere alleinerziehende Mütter, sind heute überlastet", erklärt Kay Mohr, verantwortlich für die Kur- und Erholungshilfe der Caritas in Bochum und Wattenscheid. "Rund um die Uhr für die Familie da sein, Kinder erziehen, den Haushalt versorgen und das oft noch neben dem Beruf – für viele ist das ganz normaler Alltag. Mütter stehen derart unter Spannung, dass dies auf die Dauer zu Erschöpfung bis hin zu Krankheiten führt."

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04.05.2017

Wegwerfen? Denkste!

Repaircafé im Seniorenbüro Wattenscheid

Unter dem Motto: "Wegwerfen? Denkste!" öffnet das Seniorenbüro Wattenscheid am Freitag, 5. Mai, von 14 bis 17 Uhr wieder sein Repaircafé. Fünfzehn Ehrenamtliche bemühen sich, mitgebrachte defekte Geräte instand zu setzen, Löcher zu stopfen oder Kurzschlüsse zu beseitigen. Von der Kaffeemaschine bis zum Mixer. Vom Plattenspieler bis zum CD-Laufwerk. Auch defekte Lampen und Schreibmaschinen können zur Reparatur gebracht werden. Es gibt allerdings Ausnahmen: Mikrowellen und Fernsehgräte werden nicht bearbeitet. Ebenso Großgeräte wie Bügelautomaten oder Waschmaschinen etc.

30 Minuten wird gemessen, geschraubt und geprüft. Wenn dann der Fehler nicht zu ermitteln ist, kommt das nächste Gerät an die Reihe. Auch Textilien werden repariert: verlorene Maschen am Strickpulli, verschlissene Ärmel beim Hemd, aufgegangene Säume am Rock, der berühmte fehlende Knopf an der Bluse. Der Textiltisch kümmert sich um all diese Sachen. Dabei soll gerade Älteren geholfen werden, die nicht mehr so gut sehen können. Denn für die Seniorinnen wird der Faden, der ins Nadelöhr soll, oft zur echten Prüfung.

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03.05.2017

"blicke über das sichtbare hinaus"

Vernissage und Ausstellung im Wattenscheider Caritas-Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen

Mit einer Vernissage wird am Freitag, 5. Mai, um 18 Uhr im Altenwohn- und Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen die Ausstellung "blicke über das sichtbare hinaus" von Bernadette Beughold eröffnet.

Als Autodidaktin beschäftigt sich die Bottroperin seit 2001 intensiv mit der Malerei. Sie arbeitet mit Öl- und Acrylfarben
auf Leinwand, wobei auch zusätzliche Materialien wie Sand, Stroh, Papier oder Kleister verwendet werden. Ihre Themen haben mit Entfaltung, Entwicklung, Aufbruch und Wandel zu tun. Dabei versucht Bernadette Beughold, die Beziehungen zwischen Themen, Lebensfragen und Farben zu erkunden, um deren Dynamik aufzugreifen und auf einen statischen Untergrund zu bannen.

Die Ausstellung ist bis Ende September täglich in der Zeit von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.

Altenwohn- und Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen, Berliner Straße 8, 44866 Bochum, Telefon: 02327. 9462-0, info@altenheim-st-elisabeth.de

 
28.04.2017

Auf `ne Currywurst mit der Caritas

Gespräche mit Bochumer Landtagskandidaten an der Imbissbude

Wo kann man besser quatschen, zumal hier im Pott, als an einer Currywurstbude?! Deshalb bittet die Caritas im Ruhrbistum vor der Landtagswahl Bürger und Politiker zum Dialog an den Wurstwagen. In Bochum macht die Imbissbude am nächsten Donnerstag, 4. Mai, von 15 bis 17 Uhr, halt vor dem Eingang City-Point, Ecke Bongardstraße / Hans-Böckler-Straße.

"Wir interessieren uns vor allem für die Meinung derer, die benachteiligt sind oder sich so fühlen. Aber auch alle anderen laden wir ein, ihren künftigen Landtagsvertreterinnen und -vertretern zu erzählen, was sie freut, was sie ärgert, welche Ideen sie für ein besseres Miteinander in Stadtteil, Kommune und Land haben", so Annette Buczek, die die Currywurst-Aktion in Bochum organisiert. Schließlich seien die Bürgerinnen und Bürger Experten für ihr Leben, ihre Familie und ihr Lebensumfeld. "Wir bieten einen zwanglosen Rahmen und bringen auch unsere Caritas-Positionen ein. Bei dieser Begegnung wollen wir vor allem die Situation von Frauen in unserer Stadt und in NRW thematisieren“, so Annette Buczek.

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24.04.2017

"Old mobile for youngcaritas" - Aktion 2017

Youngcaritas im Ruhrbistum sammelt alte Handys und hilft mit dem Erlös Straßenkindern in Kenia

Mehrere Smartphones liegen auf einer Sammelbox für alte HandysRuhrgebiet/Märkisches Sauerland (cde) Ausrangierte Mobiltelefone sind wertvoll, denn in ihnen stecken wichtige Rohstoffe, die wiederverwendet werden können. Deshalb sammelt die Aktion "youngcaritas im ruhrbistum" gebrauchte Handys, um sie fachgerecht stofflich verwerten zu lassen. Der Erlös der Aktion "old mobile für youngcaritas" geht an ein Projekt von Caritas international für Straßenkinder in Kenia.

"Uns geht es aber nicht nur darum, Elektroschrott zu vermeiden", erklärt Rebecca Radmacher, Koordinatorin des Projekts bei "youngcaritas im ruhrbistum", "wir möchten verhindern, dass unsere gebrauchten Handys auf Mülldeponien im Ausland von Kindern ausgeschlachtet werden, die dabei krankmachenden, giftigen Stoffen ausgesetzt werden." In jedem Handy steckten bis zu 60 Stoffe, darunter wertvolle Metalle wie Kupfer, Gold, Aluminium und das in Coltan enthaltene Tantal, aber auch gesundheitsschädigende Substanzen wie Blei, Quecksilber und Cadmium. Diese Rohstoffe stammten aus armen Ländern Afrikas oder Südamerikas und würden dort oft unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut, erklärt Radmacher.

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Auch der Bochumer Caritasverband sammelt in seiner Zentrale  für youngcaritas alte Handys.

 
12.04.2017

Wie geht's dir heute?

Erste Telefonkette für Senioren in Wattenscheid ist angelaufen

Wie geht's Dir heute? Diese Frage stellen sich die vier Teilnehmer der ersten Telefonkette in Wattenscheid ab sofort jeden Morgen. Das Projekt ist Ende März an den Start gegangen und wurde von den Seniorinnen und Senioren in der Quartierswerkstatt "Altengerechte Quartiere" entwickelt.

Die beiden Caritas-Mitarbeiter Johannes Bielawa (Seniorenbüro) und Nadine Urlacher (Altengerechte Quartiere NRW – Wattenscheid-Mitte) begleiten die Initiative. "Wir freuen uns, dass nach der langen Planungszeit endlich die erste Kette erfolgreich an den Start gegangen ist", so Bielawa. "Wir bekommen viele positive Rückmeldungen." Weitere Ketten sollen folgen. Idealerweise besteht jede aus mindestens drei, maximal sechs Teilnehmern. Der "Telefonkapitän" eröffnet jeden Tag die Kette – zu einer von der Gruppe festgelegten Zeit. Bei ihm sind auch die Notfalladressen hinterlegt, falls jemand aus der Gruppe nicht erreicht werden kann. Die Kette läuft zügig durch: A ruft B an, B ruft C an und so weiter. Am Ende der Kette steht der Anruf beim "Telefonkapitän", bei dem die Kette geschlossen wird.

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